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Computerspielpreis mitmachen

Der Startschuss für die Einreichungsfrist für den Deutschen Computerspielpreis 2011 ist gefallen.

Der Preis wird am Mittwoch, den 30. März, in München verliehen. Die Anmeldung zur Einreichung erfolgt online unter www.deutscher-computerspielpreis.de und ist noch bis 28. Januar 2011 möglich.

Der Deutsche Computerspielpreis ist mit insgesamt 385.000 Euro dotiert und prämiert im dritten Jahr in Folge qualitativ hochwertige sowie kulturell und pädagogisch wertvolle Spieleproduktionen und wird von den Branchenverbänden BIU e.V. und G.A.M.E. e.V. gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann vergeben. Partner der Preisverleihung 2011 ist die Bayerische Staatskanzlei.

Das sind die Kategorien des Deutschen Computerspielpreises 2011:

1. Bestes Deutsches Spiel (50.000 Euro; wird prämiert aus den Preisträgern der Kategorien 2-6)

2. Bestes Kinderspiel (75.000 Euro)

3. Bestes Jugendspiel (75.000 Euro)

4. Bestes Mobiles Spiel (50.000 Euro)

5. Bestes Serious Game (50.000 Euro)

6. Bestes Browsergame (50.000 Euro)

7. Bestes Nachwuchs-Konzept aus Schüler- und Studentenwettbewerb (35.000 Euro)

8. Bestes Internationales Spiel (nicht dotierter Sonderpreis)

Einreichungsberechtigt sind Publisher und Entwickler von Computerspielen, die ihren Firmensitz in Deutschland haben, sowie Schüler und Studenten, die eine Schule oder Hochschule in Deutschland besuchen. Eingereicht werden können ausschließlich bereits realisierte und auf dem Markt verfügbare Spiele, sofern diese 2010 erstmalig erschienen sind und nachweislich zu mindestens 80% in Deutschland entwickelt worden sind.

Der Deutsche Computerspielpreis ist eine gemeinsame Initiative der deutschen Politik und Wirtschaft und wurde von der Bundesregierung auf Initiative des Deutschen Bundestags zusammen mit den Branchenverbänden ins Leben gerufen. Im Vordergrund steht die Förderung innovativer, kulturell und pädagogisch wertvoller Computerspiele.

Die Preisgelder werden je zur Hälfte vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Branchenverbänden zur Verfügung gestellt. Ausgewählt werden die Preisträger von einer unabhängigen Jury aus Wissenschaftlern, Vertretern der Medienpädagogik, des Jugendmedienschutzes, der Politik und der Spielebranche. Die Preisverleihung findet bislang im jährlichen Wechsel in Berlin und München statt. Nach der München-Premiere in 2009 folgte 2010 Berlin; 2011 wird der Preis wieder in München verliehen.

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