

Auf der IBC 2010 in Amsterdam zeigt DVS die neuesten Optionen seiner Atomix-Serie: Zusätzlich zum bewährten DVS Software Development Kit unterstützen Atomix und Atomix LT nun auch QuickTime SDK und ermöglichen eine direkte Integration in Final Cut Pro.
Seit ihrer Premiere auf der NAB 2010 kommen die beiden Atomix Videoboards als leistungsstarke Hardware zum Einsatz: Während Atomix LT Formate bis zu 2K bewältigt, ermöglicht Atomix die Echtzeit-Bildbearbeitung unkomprimierter Daten in jeder Auflösung von SD bis 4K. Die 1D und 3D LUTs schaffen die Voraussetzung für effizientes Color Management und Grading, während der frei programmierbare Up- und Downscaler die Bearbeitung verschiedener Bildformate ohne vorheriges Rendering verwirklicht. Mit zwei unabhängigen Videokanälen unterstützen beide Atomix-Boards 3D/Stereo-Bearbeitung bis zu 2K.
Zur IBC 2010 warten die DVS-Boards mit einem erweiterten Software Development Kit auf: Neben dem leistungsstarken DVS-eigenen SDK arbeiten Atomix und Atomix LT auch mit dem QuickTime SDK von Apple zusammen. Damit können viele Anwendungen auf dem Apple Mac von den Vorzügen der Atomix-Karten, beispielsweise 3.0 Gbps auf beiden SDI In- und Outputs, profitieren. Darüber hinaus bieten Atomix und Atomix LT eine direkte Integration mit Final Cut Pro für komprimierte und unkomprimierte Formate. Während die Echtzeit-Aufnahme bis 2K möglich ist, erfolgt die Wiedergabe sogar bis 4K in Echtzeit. Über die in den DVS-Boards integrierte RS-422-Schnittstelle lassen sich professionelle Videobandgeräte für bildgenaue Videoübertragungen steuern.
Jürgen Heger, Senior Product Manager bei DVS: "Die neuen Optionen der Atomix-Serie bestärken die Flexibilität unserer Videoboards. Die DVS-Hardware ergänzt mit ihren unfangreichen Features viele externe Applikationen und erleichtert damit den Anwendern die Arbeit. Atomix bedient u.a. die Bereiche High-End Film, Postproduktion und Präsentation, während Atomix LT ausgezeichnet in den Broadcast-Markt passt."