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Sennheiser komplettiert System

Seine charakteristische Antenne ist von der Bühne und aus dem TV-Studio bekannt: Das SKM 5200 ist das Highend-Mikrofon im Drahtlosangebot von Sennheiser.

Das Funkmikrofon ist jetzt in einer neuen II-Version erhältlich, die dem Toningenieur bei der bekannten überragenden Übertragungssicherheit bis zu 184 MHz Schaltbandbreite bietet, um Frequenzen flexibel wählen und Störquellen ausweichen zu können. Weitere Finesse: ein „Low Intermodulation“-Modus, der in einem gegebenen Frequenzfenster mehr Kanäle möglich macht. Mit dem SKM 5200-II komplettiert Sennheiser seine II-Modelle: Zu Beginn des Jahres wurden der Taschensender SK 5212-II und die Empfängerfamilie EM 3732-II vorgestellt. Mit ihrer großen Schaltbandbreite empfehlen sich die Geräte besonders für internationale Produktionen und für Multikanal-Anwendungen.

„Das SKM 5200-II ist gegenwärtig das Drahtlosmikrofon mit der größten Schaltbandbreite am Markt“, erklärt Astrid Vettin, Manager Portfolio-Entwicklung bei Sennheiser. „Das Mikrofon bietet jeder Produktion – vom Live-Konzert bis zur TV-Reportage – optimalen Klang und höchste Flexibilität. HF-seitig glänzt der Handsender durch seine überragende Übertragungssicherheit, die neue Schaltbandbreite – sie wurde von 36 MHz auf bis über 180 MHz erweitert –, durch eine schaltbare Sendeleistung und den Low-Intermodulation-Modus. Auf der Audioseite haben wir die Premium-Kapseln von Sennheiser und Neumann, eine von  40 bis 0 dB einstellbare Empfindlichkeit und das schaltbare Tiefenfilter.“

Das SKM 5200-II ist mit „Low Intermodulation“-Modus ausgerüstet, durch den bei Multikanal-Anwendungen noch sicherer gesendet werden kann. Der Modus reduziert die so genannte Senderintermodulation, die die Anzahl der nutzbaren Kanäle begrenzt und die überall dort auftritt, wo mehrere Sender in unmittelbarer Nähe verwendet werden. Mit dem neuen Modus kann der Toningenieur bei einer Sendeleistung von 10 mW rund 30 Prozent mehr Kanäle als bisher in einem gegebenen Frequenzfenster unterbringen. Das vorhandene Spektrum wird effizienter ausgeschöpft – oder der Toningenieur nutzt einfach die erhöhte Sicherheit, die dieser Modus bringt. Das Funkmikrofon kann außerdem wie gewohnt im Standardmodus auf 10 mW betrieben werden – was die Betriebszeit verlängert – oder zur Erhöhung der Reichweite mit 50 mW senden.

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